Apr 092009
 

Dieses Wochenende ging die 11. Unihockey Night über die Bühne. Im Gegensatz zum letzten Jahr kämpfen dieses noch 18 Mannschaften um den Sieg.

Unsere Chancen fürs Weiterkommen wurden damit begünstigst, dass wir in einer Vierergruppe spielten. Das bedeutet zwei Siege und die Sache ist so gut wie geritzt. Es sollte alles anders kommen. Unsere Mannschaft war gleich besetzt wie letztes Jahr, wo wir leider im Final verloren haben.

Aufstellung

Tor: Pesche

Linie 1:

  • Rönu
  • Chrigu
  • Role

Linie 2:

  • Ädu
  • Lexu
  • Küsu

Spiel 1:

15:50 Uhr gegen Holzwurm 1; Das Spiel lief ganz unter dem Motto, wer die Tore nicht macht, der bekommt sie. Das gefühlte Torschussverhältnis war ca. 30:2.

  • 0:1

Nach dieser Niederlage konnte nur noch ein Bier helfen.

Spiel 2:

17:10 Uhr gegen Los Locos; Turniersieger vom letzten Jahr und  die Mannschaft die das Turnier ca. 8 mal gewonnen hat. In diesem Spiel überzeugten die Los Locos nicht wirklich. Dennoch haben wir mit 0:1 verloren.

Diese Fussballresultate nervten uns, darum versuchten wir das mit Bier zu bekämpfen.

Spiel 3:

20:20 Uhr gegen Dynamo Seftigen; Der Gewinner des kleinen Finals vom letzten Jahr. Da wir bis jetzt noch kein Tor erzielt hatten, diskutieren wir wer denn nun das erste Tor in diesem Jahr schiessen wolle.

  • 1:0 (Küsu)
  • 2:0 (Lexu)
  • 2:1
  • 2:2
  • 3:2 (Role)

1 Sieg, 2 Niederlagen. Im Moment sah es nicht gut aus für uns. Lexu stellte die wildesten Berechnungen an und stellte fest, dass die Konstellation so blöd war, dass wir selbst mit einem Sieg im letzten Spiel die Zwischenrunde nicht mehr erreichen konnten, da wir die entsprechenden Direktbegegnungen verloren hatten. Ich versuchte in der Bierpause bis zum nächsten Spiel die Mannschaft zu motivieren.

Spiel 4:

22:10 Uhr gegen MTS; Ja die Männerturner von Seftigen. Wir traten dieses Spiel mit dem nötigen Respekt an. Ich bin sicher, dass wir danke diesem nötigen Respekt einen gefahrlosen (wertlosen) Sieg eingefahren haben.

  • 1:0 (Ädu)
  • 2:0 (Rönu)
  • 3:0 (Rölu)
  • 3:1
  • 4:1 (Chrigi)

Als wir schon gesenkten Hauptes das Spielfeld verliessen wurden die Teilnehmer der Zwischenrunde bekannt gegeben. Wir waren auch dabei, Yes we can! uso.

Zwischenrunde Spiel 1:

Der Name des Gegners ist mir leider entfallen, evtl. wird dieser nachgereicht. Auf jeden Fall gewannen wir mit 2:0.

Zwischenrunde Spiel 2:

Da nur 3 Mannschaften in der Zwischenrunde waren und zwei davon weiter kommen würden, wussten wir zu diesem Zeitpunkt schon, dass wir im Viertelfinal stehen. Aus diesem Grund begannen wir zu spekulieren und zu rechnen. Wenn wir verlieren, hätten wir im Viertelfinal unseren Wunschgegner. Gesagt getan oder so. Ädu hatte da wohl was falsch verstanden und erziehlte das schnellste Tor des Turniers. Circa 3 Sekunden nach dem Anpfiff stand es 1:0. Es sollte sich ein abwechslungsreiches und interessantes Spiel ergeben. Das wir dann doch mit 2:3 oder 3:4 verloren.

Viertelfinal:

23:40 Uhr gegen ?; Wir spielten uns regelrecht in einen Rausch (nicht Alkohol). Hier stellen wir fest, dass wir doch die stärkste Vorrundengruppe hatten (Platz 1-3 vom letzten Jahr). Es war ein richtiges Schützenfest und wohl das höchste je gespielte Resultat an diesem Turnier. Wir gewannen mit 9:1. Wenn man die Spieldauer von 7 oder 8  Minuten berücksichtig ist das nicht schlecht.

Halbfinal:

00:10 Uhr gegen Dynamo Seftigen; Gleicher Halbfinal wie letztes Jahr. Wir wollten den Schub aus dem Viertelfinal mitnehmen und auch diese Partie zu unseren Gunsten eintscheiden.

  • 1:0 (Ädu)
  • 1:1

Das Gegentor kassierten wir ca 2 Sekunden vor Spielende. Wie auch letztes Jahr hiess es Penaltyschiessen. Die Entscheidung fiel erst im 7 Penalty von Dynamo Seftigen, zu gunsten von ihnen.

kleiner Final:

00:40 Uhr gegen ?; Dieses Spiel war dann wiederum locker. Wir gewannen mühelos mit 5:1 oder so. Unser Sieg war nie in Gefahr.

Fazit:

  • Es war ein wunderbares Turnier
  • Barpreise waren angemessen
  • Wir haben Moral bewiesen
  • Wir kommen nächstes Jahr wieder
  • Wir sind eine Turniermannschaft
  • Auch unsere erste Linie kann Tore schiessen
  • Bis auf Pesche haben alle Tore erzeihlt, was auf ein ausgeglichenes und breites Kader hinweist.

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